In ganz Großbritannien wurde eine Vogelgrippe-Präventionszone eingerichtet, um das Krankheitsrisiko zu verringern
Nachdem die Zahl der Fälle von Aviärer Influenza (Vogelgrippe) bei Wildvögeln und auf Gewerbeflächen zugenommen hat, haben die Chief Veterinary Officers aus England, Schottland und Wales in ganz Großbritannien eine Aviäre Influenza-Präventionszone (AIPZ) ausgerufen, um das Risiko zu mindern dass sich die Krankheit unter Geflügel und in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln ausbreitet.
Das bedeutet, dass es ab Montagmittag, dem 17. Oktober, für alle Vogelhalter in Großbritannien gesetzlich vorgeschrieben ist, strenge Biosicherheitsmaßnahmen einzuhalten, um ihre Herden vor der Bedrohung durch die Vogelgrippe zu schützen.
Die Umsetzung höchster Biosicherheitsmaßnahmen im Betrieb ist der wirksamste Weg, das Risiko der Ausbreitung von Krankheiten zu verringern und die Herden am besten zu schützen. Die Einführung der AIPZ erfolgt, nachdem das Vereinigte Königreich mit dem größten Ausbruch der Vogelgrippe aller Zeiten konfrontiert war. Seit Ende Oktober 2021 wur...